Tennis

Tennisprofis drohen mit Streik

Aufgrund des engen Terminkalenders und der hohen Belastung für Tennisprofis wie Novac Djokovic, Rafael Nadal und Roger Federer fordern auch die Stars der Szene eine sensiblere Terminplanung.

Dieser Tage dreht sich in der Tenniswelt alles um den straffen Terminkalender der Tennisprofis. Vor allem durch die Verletzung von Novac Djokovic, der wegen eines Muskelrisses zwischen den Rippen mindestens einen Monat lang aussetzen muss, wurden Diskussionen erneut angeheizt und auf eine neue Ebene gebracht. Wenn es anfangs lediglich Kritik war, die die Spieler geübt haben, gehen sie nun einen Schritt weiter und drohen sogar mit Streik.

Djokovic bestritt in diesem Jahr bereits 67 Matches, Rafael Nadal sogar schon 72. Roger Federer stand nur unwesentlich weniger auf dem Platz und absolvierte 61 Turnierspiele und Andy Murray hat mit 52 Partien auch schon viele Spiele in den Beinen. Eine so enorm hohe Belastung geht auch an den austrainierten Tennisstars nicht vorüber, was Djokovic nun schmerzhaft am eigenen Leib spüren und aussitzen muss.

Vor allem Murray und Nadal setzen sich lautstark für längere Pausen vor allem zwischen Grand-Slam Turnieren und Davis Cup Spielen ein und forderten die Funktionäre zu einer sensibleren Terminplanung auf. Welche Maßnahmen die Spieler ergreifen werden, wenn ihren Forderungen nicht nachgegangen wird, soll am 9. Oktober entschieden werden, denn dann kommt im Zuge des Master-Turniers in Shanghai zum nächsten Mal der Spielerrat zusammen.

Fans des Tennissports hoffen natürlich darauf, dass man einen Kompromiss findet und ein Streik abgewendet werden kann. Darauf hoffen natürlich auch die zahlreichen Buchmacher, die zu tausenden Sportereignissen und demzufolge natürlich auch Tennisturnieren Sportwetten anbieten. Ein Streik würde auch den Buchmachern Verluste bescheren. Diese sind ebenso wie Online Casinos wie http://www.spielcasino.net zwar stets darum bemüht, mit großartigen Bonis und Sonderaktionen neue Kunden anzulocken oder aber auch bestehende Kunden für deren Treue zu belohnen, doch selbstverständlich sind die Buchmacher darauf angewiesen, dass die Sportereignisse auch stattfinden für die sie Wetten im Angebot haben.

Auch wenn der Tennissport nicht der einzige ist, den die renommierten Wettanbieter im Angebot haben, gehört er dennoch zu einer der beliebteren Sportarten bei den Wettern. Es wäre demnach in vielerlei Hinsicht wünschenswert, wenn die Tennisprofis und die Herren-Profi-Organisation (ATP) und der Internationalen Tennis-Verband (ITF) einen Kompromiss finden würden.